Geburtstrauma: Wenn der schönste Tag im Leben zum Alptraum wird

Fühlst du dich traurig, wenn du an die Geburt deines Babys denkst? Musst du oft weinen, wenn du zurückdenkst? Wachst du in der Nacht auf, weil du von deinem schlechten Geburtserlebnis geträumt hast? Kannst du nur schwer abschalten und einschlafen? Merkst du, dass du dein Baby nicht so annehmen kannst, wie du es dir wünschst? Fühlst du in dir eine Leere und tust dir schwer dich mit deinen Liebsten emotional zu verbinden? Bist du gereizter und lässt dich schneller aus der Ruhe bringen als früher? Kannst du dir nicht vorstellen, den Ort des Geschehens aufzusuchen? Hast du Angst vor einer erneuten Schwangerschaft und ziehst dich von deinem Partner zurück?

 

Erkennst du dich in einigen der Fragen wieder? Dann stehen die Chancen “gut”, dass du eine traumatische Geburt erlebt hast und das Geschehene noch nicht vollständig verarbeitet hast.

 

Die meisten Frauen stellen sich die Geburt ihres Kindes als einen der schönsten Tage in ihrem Leben vor. Dann kommt der große Tag. Alles oder vieles läuft anders als geplant. Nicht jede Frau erinnert sich dann gerne an diesen Tag zurück. Die Folgen und Auswirkungen eines Geburtstraumas sind im schlimmsten Fall lange, sehr lange spürbar.

 

Das Thema Geburtstrauma ist leider noch immer ein Tabuthema. Betroffene fühlen sich oft nicht ernst genommen mit ihren Erfahrungen und Gefühlen. Wie oft bekommen traumatisierte Frauen Aussagen in dieser Art zu hören:

“Hauptsache du hast ein gesundes Kind.”

“Sei doch froh, dass ihr beide gesund seid.”

“Stell dich nicht so an.”

“Das wird schon wieder.”

 

Hast du so etwas ähnliches gehört?

 

Realisieren und Akzeptieren der traumatischen Geburt

 

„Eigentlich hatte ich ja eine gute Geburt. Aber wenn ich jetzt schwangere Frauen auf der Straße sehe, dann stellt es mir die Haare auf und ich muss mich richtig schütteln. In dem Zimmer, in dem ich auf der Wochenbettstation gelegen habe, waren Frauen, die es viel schlechter erwischt hatten. Die Geburt der einen dauerte viel länger als meine und die andere hatte eine Saugglockengeburt. Meine Geburt war eh ganz ok. Und mir geht es eigentlich gut. Nur mit dem Schlafen habe ich in den letzten Wochen Schwierigkeiten. Ich schrecke in der Nacht oft auf, wenn ich von der Geburt geträumt habe….“

Diese Worte offenbarte mir eine meiner Klientinnen beim Hinausgehen, als unser Termin (eine Stillberatung) zu Ende war. Zwischen Tür und Angel. Sie zögerte mir ihre Gefühle und Gedanken zu schildern. Aus dem Glauben heraus, dass ihre Geburt von Außenstehenden als gelungen und gut bezeichnet worden war. In ihrem Denken konnte sie sich in diesem Moment gar nicht erlauben zu akzeptieren, dass die Geburt für sie selbst doch nicht ganz so ok war. Dass es ein Ereignis gewesen ist, welches sie aus der Bahn geworfen hat… von dem sie überrannt wurde und welches ihr einige Wochen danach noch „nachhängt“. Obwohl sie es so empfindet.

 

Geburtstrauma – wenn die Seele verletzt ist

Für viele betroffene Frauen ist der erste Schritt zur Heilung, dass sie für sich selbst er- und anerkennen, dass ihre Geburt traumatisch war. Die Frage danach zu beantworten, was ein Geburtstrauma ist? Und sich darin möglicherweise wiederfinden.

Und zu erfahren, dass man nicht alleine ist. Dass es viele Frauen da draußen gibt, denen es ähnlich geht. Und dass es ok ist und dass man sich nicht schämen muss für die Erfahrung, die Gefühle und Gedanken, die man seitdem hat. Das tut gut.

Ein Trauma ist eine Verletzung der Seele durch ein oder mehrere Ereignisse. In der traumatischen Situation ist es dem Menschen nicht möglich, das was passiert zu verarbeiten. Im Zustand von Hilflosigkeit und extremer Angst übersteigt dies die Verarbeitungsmöglichkeiten des Betroffenen. Es kommt zu einer dauerhaften Erschütterung des Selbst- und Weltverständnis.

 

“Ein Geburtstrauma ist ein Ereignis, das während der Geburt eine wirkliche oder als solche wahrgenommene seelische und/oder körperliche Gewalt und/oder Lebensbedrohung und/oder Verletzung für Mutter und/oder Kind darstellt. Die Gebärende erfährt intensivste Angst, Hilflosigkeit, Kontrollverlust, Entsetzen und Verlust der Würde.” (Beck, 2013, S. 8)

 

„Das Geburtstrauma liegt im Auge des Betrachters“

Niemand kann von außen bestimmen, ob deine Geburt für dich ein Trauma war. Was für eine Frau eine sehr schlimme Geburtssituation ist (beispielsweise eine Saugglockengeburt) muss für eine andere Frau gar nicht belastend sein. Auch wenn eine Geburt durch die Hebamme oder die Frauenärztin als „gute“ Geburt bezeichnet wurde, so kann es im Inneren der Frau ganz anders ausschauen.

Ein Geburtstrauma ist eine komplett individuelle Erfahrung und nur diejenige, die diese Erfahrung am eigenen Leib gespürt hat, kann dies beurteilen.

 

Öfter als man denkt, ist eine Geburt traumatisch

25 bis 35% aller Frauen beschreiben die Geburt ihres Kindes als traumatisch. Einem großen Teil dieser Frauen gelingt es in den ersten Wochen nach der Geburt das Erlebte gut zu verarbeiten ohne an einer Traumafolgestörung zu erkranken und das Vollbild einer Posttraumatischen Belastungsstörung zu entwickeln. Allerdings weisen auch diese Frauen spezifische posttraumatische Belastungssymptome auf, die ihre Lebensqualität erheblich einschränken können.

 

Jede 3. bis 4. Frau erlebt eine traumatische Geburt.

Jede 11. Frau erkrankt nach der Geburt an einer Posttraumatischen Belastungsstörung.

 

Jahr für Jahr erfahren in Deutschland, Österreich und der Schweiz 300.000 Frauen  eine traumatische Geburt mit den Auswirkungen auf ihre körperliche und seelische Gesundheit und ihrer Kinder. Nach den Anschlägen auf das World Trade Center 2001 erkrankten 7 % der Bewohner von Lower Manhattan an einer Posttraumatischen Belastungsstörung. Im Vergleich dazu entwickeln bis zu 9 % der Frauen das Vollbild einer Posttraumatischen Belastungsstörung und erfüllen die diagnostischen Kriterien. Dies betrifft in Deutschland, Österreich und der Schweiz bis zu 81.000 Frauen. Wenn eine Geburt ähnlich traumatisch sein kann, wie ein Terroranschlag – warum wird weiter zu wenig darüber gesprochen? Warum bekommen betroffene Frauen oft nicht die passende Hilfe?

 

Welche Risikofaktoren gibt es für ein Geburtstrauma?

Welche Faktoren bestimmen, ob eine Geburt traumatisch ist oder nicht? Die Frage ist nicht einfach zu beantworten. Geburt und Trauma an sich sind grundsätzlich komplexe Ereignisse. Durch Studien wurden folgende Faktoren herausgefiltert:

 

Vor der Geburt:

  • frühere traumatische Erfahrung
  • Missbrauchserfahrungen
  • frühere psychische Erkrankungen
  • Depressionen und Ängste während der Schwangerschaft

 

Während der Geburt:

  • Gefühl der Hilflosigkeit und des Ausgeliefertsein
  • unsensibler Umgang durch das geburtshilfliche Personal oder Angehörige
  • Gewalt durch das geburtshilfliche Personal
  • Ungenügende Kommunikation
  • Missachtung der intimen Privatsphäre
  • fehlende Unterstützung
  • Zangen- oder Saugglockengeburt oder Dammschnitt
  • Not-Kaiserschnitt
  • Kontrollverlust
  • invasive, medizinische Interventionen ohne Erklärungen und/oder Zustimmung durch die Gebärende
  • Überwältigende Schmerzen
  • Geburtskomplikationen
  • Gefährdung der Gesundheit von Mutter und Kind
  • Angst um das Leben des Kindes oder das eigene Leben
  • Frühgeburt
  • Transferierung des Babys auf die Neonatologie
  • Totgeburt
  • Fehlgeburt
  • Geburt eines Kindes mit einer Behinderung

 

Nach der Geburt:

  • mangelnde Unterstützung durch das Umfeld
  • mangelnde Anerkennung des Geburtstraumas durch andere (geburtshilfliches Personal, PartnerIn, Freundeskreis, Familie): “Hauptsache, das Baby ist gesund.”
  • zusätzliche schwierige und stressreiche Lebensumstände

 

Geburtstrauma – Posttraumatische Belastungsreaktion – Posttraumatische Belastungsstörung

“Geburtstrauma” selbst bezeichnet das schwierige Erlebnis. Die “Posttraumatische Belastungsreaktion” ist eine normale Reaktion des Körpers und der Seele auf eine traumatisierende Situation („Schock“).

Kennzeichen einer Belastungsreaktion nach einem traumatischen Erlebnis:

  • Ängste und erhöhte Schreckhaftigkeit
  • Alpträume und Schlafstörungen
  • Wiedererleben des Traumas in Bildern oder anderen Sinnesempfindungen (Hören, Riechen, Spüren)
  • Vermeidung von Dingen, die mit dem Trauma zu tun haben (das Baby, den Geburtsort, Personen…)
  • Gefühle der emotionalen Betäubung und Rückzug aus dem Umfeld
  • Konzentrations- und Leistungsstörungen
  • Gefühle der Realitätsentfremdung
  • starke körperliche und emotionale Übererregung (Gereiztheit, Aggressivität, Tränenausbrüche)

Es müssen bei einer posttraumatischen Belastungsreaktion natürlich nicht alle Symptome gleichzeitig auftreten!

In den meisten Fällen bessern sich die Beschwerden in den Wochen nach der Geburt mit Unterstützung aus dem Umfeld von selbst. In dieser Zeit ist der Körper damit beschäftigt, die Vorgänge, die sich während des Traumas im Gehirn abspielen wieder “gleich” zurichten und zu integrieren.

 

Ein Geburtstrauma zu erleben ist noch keine Traumafolgestörung!

Ganz wichtig: auch wenn Du oder jemand anderes ein schwieriges und traumatisches Geburtserlebnis durchgemacht hat, so bedeutet das nicht, dass sich automatisch eine Traumafolgestörung entwickelt! Der Mensch ist sehr widerstandsfähig und er verfügt über erstaunliche Selbstheilungskräfte.

Wenn die Symptome nach einigen Wochen von alleine nicht besser werden oder sich verschlimmern, dann ist es ratsam sich professionelle Hilfe zu holen.

Eine Chronifizierung und Verschleppung der Symptomatik führt im schlechtesten Fall zur Entwicklung einer Posttraumatischen Belastungsstörung PTBS.

Achtung: Es kann auch sein, dass eine Posttraumatische Belastungsstörung nach einer Geburt erst viel später ausbricht. So zum Beispiel bei erneutem Auftreten von extremem Stress oder auch zum Jahrestag der Geburt.

 

Was schützt vor einer Traumareaktion?

Wichtige schützende Faktoren sind, dass die Schwangere und Gebärende in alle Entscheidungen die Geburt betreffend miteinbezogen wird. Das beginnt schon in der Schwangerschaft, wenn es um die Geburtsplanung und Geburtswünsche geht.

Während der Geburt ist eine empathische und umfassende Kommunikation durch alle Anwesenden sehr wichtig. Als Mindestmaß muss die Gebärende über alle Maßnahmen, die ergriffen werden informiert werden und ihre Zustimmung eingeholt werden Und nein, dass ist leider nicht immer der Fall!

Das Gefühl der Mitbestimmung und die Dinge auch (zu einem Teil zumindest) selbst in der Hand zu haben, können darüber entscheiden, ob eine Geburt als traumatisch erlebt wird oder nicht.

 

Fazit

Die Geburt ihres Kindes ist für jede Frau ein wichtiges und prägendes Ereignis. Viel zu viele Frauen erleben diesen Moment aber als ein traumatischer Ereignis und nicht wenige kämpfen auch Wochen, Monate oder Jahre mit den seelischen und körperlichen Auswirkungen. Vergessen werden darf nicht, dass eine Geburt auch für das Baby traumatisch sein kann. Umso wichtiger ist eine frühzeitige Erkennung, damit betroffene Frauen und deren Babys gezielte Hilfe und Behandlungen bekommen können!

 

Wie geht es hier weiter?

In den nächsten Artikeln aus dieser Serie beantworte ich die Frage danach welche Erste-Hilfe-Maßnahmen es in den ersten Wochen nach der Geburt gibt und welche Möglichkeiten zur Verarbeitung eines Geburtstraumas zur Verfügung stehen.

 

Nun zu dir – was brauchst du?

Hattest du eine traumatische Geburt? Wenn du magst, erzähl mir davon!

Welche Fragen stellst du dir zum Thema?

Was möchtest du gerne wissen?

Was möchtest du vielleicht sonst noch erzählen?

 

Schreib’ mir einen Kommentar. Ich freue mich!

 

Literatur:

Beck, C., Watson, J. & Watson, S. (2013). Traumatic Childbirth. London and New York: Routledge.

Fischer, G. & Riedesser, P. (2009). Lehrbuch der Psychotraumatologie. (4. Auflage) München: Ernst Reinhardt Verlag.

Huber, M. (2012). Trauma und die Folgen. Trauma und Traumabehandlung. (5. Auflage) Paderborn: Junfermann Verlag.

7 Kommentare
  1. Eleonora
    Eleonora says:

    Liebe Tanja!

    Jetzt bin ich in der richtigen Kategorie angekommen!
    Die Geburt meines 2. Kindes ist jetzt ca. 3 Monate her. Während der Schwangerschaft war ich recht positiv eingestellt, da ich es schon einmal „geschafft“ hatte und man hört immer wieder, dass die zweite Geburt dann noch schneller und leichter geht. Schneller ja – leichter NEIN! Und das „Schneller“ war überhaupt nichts Positives! Die Kleine war in knapp 2 Stunden da und das 10 Tage vor dem errechneten Termin und – so blöd es klingt – ich war einfach noch nicht so weit. Die Wehen habe ich extrem schmerzhaft erlebt, VIEL schlimmer als bei meinem ersten Kind – am Ende dachte ich, ich würde sterben.
    Nachdem meine Maus da war, hieß es, ich müsse genäht werden. Der Raum war noch voller Leute, aber trotz mehrmaligem Nachfragen hat mir keiner gesagt, welche Verletzung ich hatte. Das war für mich der schlimmste Moment- da liegt man völlig ausgeliefert da, irgendein Arzt näht drauf los und keiner redet mit einem. Als wäre man ein Stück Fleisch oder einfach unmündig. Wenn ich an diese Situation zurückdenke bin ich immer noch wütend / entsetzt.

    Bisher habe ich nichts unternommen / keine Hilfe gesucht. Einerseits hatte ich einfach zu viel zu tun – die ersten Wochen mit Baby sind einfach anstrengend. Andererseits denk ich mir, mich belastet die Erfahrung nicht, solange ich nicht darüber nachdenke. Oder ist das schon eine problematische Form von Verdrängung? Wenn ich den Anfang des Artikels durchlese – würde ich nur die erste Frage mit „ja“ beantworten.

    LG
    Eli

    Antworten
    • Tanja
      Tanja says:

      Hey Eli!

      Die Dinge, die du erwähnst, sind ganz typisch für schwierige Geburtsverläufe und werden in Befragungen ganz oft von Frauen erwähnt. Also, dass die Geburt für dich viel zu schnell verlaufen ist und die Schmerzen im Vergleich zur ersten Geburt nicht oder fast nicht auszuhalten waren. Und dann noch nach der Geburt die Tatsache, dass dir niemand gesagt hat welche Geburtsverletzung du hattest und in welchem Ausmaß…..einfach das Nicht-Kommunizieren.

      Viele schwierige Geburten „lösen“ sich in den ersten Wochen nach der Geburt von selbst auf. Wir können viel einstecken und besitzen starke Selbstheilungskräfte!
      Du wirst es merken, wenn dich die zweite Geburt auch nach längerer Zeit nicht loslässt. Ich sitze gerade an einem Artikel, wo es darum geht was man nach der Geburt selbst tun kann, um ein schwieriges Geburtserlebnis aufzulösen bzw. zu verarbeiten. Vielleicht ist der Artikel interessant für dich.

      GlG,
      Tanja

      Antworten
  2. Sandra
    Sandra says:

    Liebe Tanja, wie schade, dass ich deine Seite erst jetzt entdeckt habe und du in Graz wohnst (und ich bin in Wien)! Ich hätte dich, deine Einstellung, Erfahrung und Sensibilität bei meinen zwei Geburten sehr gut brauchen können. Ich wünsche dir, dass du noch viele Frauen so einfühlsam begleiten kannst!

    Antworten
    • Tanja
      Tanja says:

      Liebe Sandra, danke für Deine lieben Worte! Ich hoffe, Dir geht es nach Deinen zwei Geburten gut? Liebe Grüße, Tanja

      Antworten
  3. Michi
    Michi says:

    Hallo, ich möchte auch einmal von unserer schwierigen Geburt berichten.
    Nach absolut Komplikationsloser Schwangerschaft habe ich bei 8 Tage vor ET wehen gekriegt. Die Geburt an sich empfand ich bis zu dem Moment wo unsere Tochter kam auch als okay (ich war erstgebärende) doch dann der Schock. Unser Baby hat nicht geschrien. Ich habe immer wieder panisch gerufen was da los ist aber keiner hat geantwortet- stattdessen kamen immer mehr Ärzte in den Kreißsaal. Irgendwann kam endlich der erlösende schrei meiner kleinen. Da wurde sie aber schon fertig gemacht für den Transport in die nächste neointensiv Station. Nach 5 Tagen durften wir endlich gemeinsam nach Hause. Sie hatte eine neugeborenen Infektion, welche sie so schwächte. Keiner konnte uns sagen weshalb sie die Infektion Hätte-nix deutete darauf hin.
    Nach 3 Monaten war ein MRT angeordnet um zu prüfen ob es Hirn Schädigungen gab- die gab es zum Glück nicht. Nichtsdestotrotz hatte ich die schlimmsten 3 Monate meines Lebens. Ich habe jeden Tag mehrfach verzweifelt geweint aus Sorge um mein Baby. Nach dem MRT Termin ist wenigstens die Sorge um mein Baby weg. Die Geburt belastet mich aber weiterhin.
    Ich hoffe das auch das bald weniger wird.

    Antworten
    • Tanja Liebl
      Tanja Liebl says:

      Liebe Michi,

      danke für deine Geschichte!
      Ich wünsche dir, dass die belastenden Erinnerungen an die Geburt bald weniger werden.

      Liebe Grüße,
      Tanja

      Antworten

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  1. […] mit deiner Situation. Vielen Müttern da draußen geht es so wie dir. Sie haben eine schwierige und traumatische Geburt […]

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